Nachwuchs und Neuzugänge

„2 x 2 macht viere…“ à la Pippi Langstrumpf heißt es derzeit auch bei uns, denn wir freuen uns erneut über doppelte Serval-Nachkommen, so dass wir nun vierfachen Frühlingsnachwuchs bei der hochbeinigen zählen.
Allerdings befindet sich das Jungtier-Quartett noch in den Wurfkisten – Fotos und Filme der flauschigen Minis können derzeit (außer vom Pflegeteam) noch nicht aufgenommen werden.

Anfang Mai ist ein männlicher Präriehund aus dem Zoo Hannover auf die ehemalige und nun neugestaltete Stachelschwein-Anlage im Tiergarten Delitzsch eingezogen. Das Tier ist noch relativ vorsichtig und zeigt sich nur gelegentlich dem Publikum.


Demnächst sollen ihm zwei Weibchen Gesellschaft leisten. „Wir hoffen, dass die Tiere dann in der Gruppe etwas die Scheu ablegen und öfter zu sehen sind“, blickt Tiergartenleiterin Brita Preisner optimistisch in die Zukunft.

Erstmalig wurden in der neuen Stachelschweinanlage des Tiergartens Delitzsch Jungtiere geboren. Die Kleinen kamen am 4. Juni 2025 um die Mittagszeit auf der Außenanlage zur Welt und sind mittlerweile in den einsehbaren Innenstall umgezogen. Mit etwas Geduld und Glück sind sie zwischen den Elterntieren zu sehen.

Seit Mitte Mai 2025 ist eine knapp einjährige, weibliche Fuchsmanguste aus dem Zoo Hof im Bestand des Delitzscher Tiergartens, ein Partnertier soll folgen. „Da wir künftig sowohl Fuchsmangusten als auch Erdmännchen züchten wollen, halten wir diese nicht mehr zusammen auf einer Anlage, sondern getrennt“, schildert der stellvertretende Tiergartenleiter Tino Vogel. So haben beide Arten mehr Ruhe und können hoffentlich ungestört ihre Jungen aufziehen.

Zwei Anubispaviane sind am 23. Mai 2025 in den Delitzscher Tiergarten zurückgekehrt.
Das Männchen und das Weibchen waren 2011 als Zwei- bzw. Dreijährige in den Tierpark Gotha abgegeben worden. Da die Haltung dort mittlerweile nicht mehr den heutigen Anforderungen genügt, ist man in Delitzsch der Bitte des Tierparks Gotha nachgekommen und hat die Tiere wieder hier aufgenommen. „Die Zusammenführung mit den anderen Tieren auf der Außenanlage verlief sehr ruhig“, schildert Tiergartenleiterin Brita Preisner.

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